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EINBLICK IN DIE FICHTLMEIER-METHODE

Die Hundeausbildung nach  Anton Fichtlmeier ermöglicht es dir, eine Bindung zu deinem Hund aufzubauen, die auf Respekt, Vertrauen und einer gemeinsamen Sprache beruht.

Bindung, Respekt, Vertrauen und Aufbau einer gemeinsamen Sprache sind ein Versprechen vieler Hundeschulen. Ob ich dieses Versprechen halten kann? Mit dem Ausbildungsweg von Anton Fichtlmeier ist die Antwort ein klares: Ja! Denn dein Hund erhält die Chance mitzudenken, mitzuwirken, Lösungen zu finden und macht die Erfahrung, dass es Sinn macht dich einzubeziehen. Dein Blick auf das Wesen deines Hundes wird geschärft.

 

Du lernst seine Art zu begreifen und zu verstehen. So fällt
es dir leicht flexibel auf deinen Hund zu reagieren, Zugriff
zu haben und ihn zu lenken. Die Bücher und Videos von
Anton Fichtlmeier seien dir, für einen tieferen Einblick in die Fichtlmeier-Methode, sehr ans Herz gelegt. Die Inhalte dieser Seite stammen daraus!

BINÄR - IST (NICHT) SCHWER

 

Ein Mensch steht am Wegesrand und ruft vergeblich seinen Hund. Hört man anfänglich noch ein freundliches „Max! Komm!”, wird der Mensch von Hier! zu Hier! immer wütender und brüllt schließlich: „Verdammt, Max! Jetzt komm her!” Der Hund tut alles, nur nicht seinem Menschen in die Arme laufen. Warum? Da halten es Hunde wie wir Menschen: Zu schlecht gelaunten Menschen hält man besser Abstand.

 

Mensch, versuch es doch mal binär! Denn die Binärsprache bietet dir die Möglichkeit sich mit deinem Hund auf seine Art zu verständigen. Denn Hunde treffen, indem sie schnell zwischen positivem und negativem Zustand wechseln, Vereinbarungen.

Die Lautäußerungen und Körpergesten sind dem jeweiligen Zustand angepasst. Positiv sind ruhige, leise Laute, Freude und eine freundliche Mimik. Negativ dagegen sind ein ernster Tonfall, ein bedrohliches Knurren, angespannte Haltung und eine böse Mimik.

 

Damit der Hund kommt, wenn du gerufen hast, musst du zum Animateur werden. Schaut der Hund, motiviere ihn in deine Richtung und du selbst solltest positiv gestimmt sein! Dreht der Hund ab oder ignoriert er dich wechselst du in den negativen Bereich, um deinem Hund mitzuteilen, dass sein Verhalten falsch ist. Dabei musst du schnell zwischen den zwei Zuständen wechseln und deinen Hund genau beobachten!

 

BINÄRSPRACHE

Dein Hund soll ein Dummy apportieren, das halb unter einem leeren Plastikfass steckt. Wenn der Hund sich nicht so recht traut, das Dummy herauszuziehen, kannst du ihm helfen, indem du ihn mit einem freudigen: „Ja, du schaffst das! Noch mal!” motivierst es weiter zu versuchen.

Hunde lassen sich durch eine positive Stimmung begeistern, denn die überträgt sich - wenn du dich wirklich freust - auf den Hund. Beim Apportieren aus dem Wasser braucht mein Hund Unterstützung, denn Wasser ist nicht sein Element!

MOTIVATION UND STIMMUNGSÜBERTRAGUNG

Kontaktaufnahme beginnt mit Blickkontakt. Der Hund muss dich ansehen, wenn du ihm etwas mitteilen möchtest. Blickkontakt förderst du, wenn du die Blicke deines Hundes beantwortest, z.B. mit Futter, mit einer Körpergeste oder einer Aktion. Plötzlich macht es für deinen Hund Sinn dich häufiger anzusehen, weil seine Kontaktaufnahme etwas bewirkt. Werden die Blicke über-sehen, wird dein Hund davon ausgehen, dass du keinen Kontakt möchtest und seine Bemühungen einstellen.

Mit Spaß, Freude und Bewegung kann man sich für seinen Vierläufer interessant machen. Und schon nimmt er seine Pfoten in die Hand!

KONTAKTAUFNAHME UND

KONTAKTHALTEN

Als Mensch muss man lernen für seinen Hund spannend zu werden und es zu bleiben!

Bleib 1 - Bleib, bis ich dich rufe!

Bleib 2 - Bleib, es folgt eine Aufgabe!

Bleib 3 - Bleib, bis ich dich abhole!

Bleib-Übungen nach Anton Fichtlmeier helfen dabei, dass dein Hund ruhig wird. Er lernt Blickkontakt mit dir zu halten! Die Übungen fördern die Aufmerksamkeit und die Konzentration - auf dich und dein Tun.

Dein Hund bekommt die Möglichkeit, das Allein-Bleiben zu trainieren, um Trennungsängsten vorzubeugen. Außerdem
werden durch die Bleib-Übungen bereits erlernte Signale wiederholt, gefestigt und neu abgeglichen.

Bleib 1: Bleib, bis ich dich rufe! Das fördert die Konzentration!
Bleib 2 - Es folgt eine Aufgabe! Auch hier konzentriert sich der Hund auf das, was der Mensch tut und freut sich auf deine Aufgabe.
Bleib 3 - Bleib, bis ich dich abhole. Hier liegt der Hund entspannt am Gegenstand und verarbeitet passiv, was um ihn herum passiert.

BLEIBEN BEDEUTET RUHIG WERDEN

KÖRPERGESTEN -

WORTLOS UND LEISE

Der Weg des Vertrauens.

In den meisten Seminaren und Skripten erfährt man Folgendes: Hunde können sich ausgezeichnet körpersprachlich ausdrücken und sind bestens in der Lage die Körpersprache des Menschen zu verstehen. Aber niemand aus diesen Seminaren setzt die Körpersprache zur Verständigung ein. In keinem Skript kann man lesen, wie man körpersprachlich kommunizieren kann.

 

Nicht so bei Anton Fichtlmeier. Statt auf Wortsignale zu setzen, geht man für ein „Bitte Sitzen” locker in die Knie,
mit etwas Elan richtet man sich auf und nimmt den Arm bis über den Kopf. Die Bewegung macht es dem Hund leicht die Körpergeste wahrzunehmen - auch wenn der Hund nicht direkt vor dem Menschen steht oder aus weiter Entfernung.

 

Der Katalog der Körpersignale und -gesten ist umfangreich: Bleiben, Warten, Herankommen, Stopp, gemeinsam losgehen oder anhalten. Alles kann mit dem Körper gesagt werden!

Da der Mensch oft eine andere Vorstellung vom Einsatz der Leine hat als sein Hund, sind Probleme und eine Reihe von Konfrontationen vorprogrammiert. Allerdings können Mensch und Hund an der Leine ihr soziales Miteinander „besprechen” und Regeln aufstellen, wie sie bei eingeschränktem Freiraum, miteinander umgehen wollen.


Dazu dienen wenige eindeutige Leinensignale und eine klare Körpersprache. Auch an der Leine werden die Übereinkünfte binär getroffen. Die Signale, gespannte oder lockere Leine, sind eindeutig und daher für den Hund verständlich.

Er bekommt die Chance sein Verhalten anzupassen und erwünschtes Verhalten zu lernen. Dies kann der Mensch aktiv fördern, indem er seinen Hund an der Leine wahrnimmt und reflektiert. Bald können die Leinensignale durch Körpersignale ersetzt und die Leine Nebensache werden.

LEINE ALS KOMMUNIKATIONSHILFE

„Der Hund soll freudig und freiwillig durch das Halsband schlüpfen!” Zum Anleinen hält eine Hand dem Hund etwas Futter vor die Nase, wobei die andere Hand das weit geöffnete Halsband hält. Dann zieht die Futterhand, während der Hund am Futter knabbert, den Hund langsam durch das Halsband. Damit läuft das Anleinen geregelt und stressfrei ab. Es es wird für deinen Hund zu einem positiven Erlebnis und es gibt ihm Sicherheit, weil er lernt, dass nichts willkürlich passiert. Denn nur dann, wenn er sich wohl bei dir fühlt, wird er freiwillig zu dir kommen. Ist er da, ist es deine Aufgabe ihn zum Dableiben zu motivieren und mit ihm, die ganze Zeit über, ein Gespräch zu führen. Habe dabei immer einen Blick auf die Reaktionen deines Hundes:
Weicht er aus, weichst auch du aus. Das schafft Vertrauen!

AN- UND ABLEINEN

Warum soll ein Familienhund apportieren? Weil es die Aufmerksamkeit deines Hundes fördert und es Interesse an deinem Tun sowie an dir selbst weckt! Apportieren ist eine gemeinsame Form der Beschäftigung, bei der die gesamte Familie eingebunden werden kann. Während der Dummyarbeit werden viele Signale, die der Kommunikation zwischen dir und deinem Hund dienen, abgefragt, verwendet und gefestigt. Das stärkt nicht nur die Bindung, sondern formt euer soziales Miteinander für den Alltag.

 

Der Hund lernt dir Beute zu überlassen und nicht mit dir darum zu streiten, wenn ihr am Ende der Aufgabe das Dummy gegen Futter eintauscht. Das hilft, wenn du von deinem Hund die Fernbedienung oder das Spielzeug stressfrei entgegennehmen möchtest!

Apportieren muss abwechslungsreich sein, damit der Spaß daran nicht vergeht!
Apportieren schult das soziale Miteinander und ist Beschäftigung, bei der die gesamte Familie mitmachen kann!
Apportieren ist Denksport für den Hund und lastet ihn sowohl körperlich und geistig aus!

SUCHEN UND

APPORTIEREN

FICHTLMEIER BÜCHER UND VIDEOS

Buch von Gila und Anton Fichtlmeier.
Buch von Anton Fichtlmeier.
Buch von Anton Fichtlmeier und Julia Numßen.
Buch von Anton Fichtlmeier und Julia Numßen!
Buch von Anton Fichtlmeier.
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Gila & Anton Fichtlmeier

Weimaraner

 

Fichtlmeiers Hundeschule

Der Hund an der Leine

 

Anton Fichtlmeier
& Julia Numßen

Die Ausbildung des

Jagdhundes

Anton Fichtlmeier
& Julia Numßen

Die Prägung des Jagdhundwelpen

Fichtlmeiers Hundeschule

Grunderziehung
für Welpen

 

Fichtlmeiers Hundeschule

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Video von Anton Fichtlmeier.
Video von Anton Fichtlmeier.
Video von Anton Fichtlmeier.
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Alle Bücher sind im Franckh-Kosmos Verlag erschienen. Bücher und Videos sind hier erhältlich.

 

www.fichtlmeier.de

Anton Fichtlmeier

Der Weg des Vertrauens

 

Anton Fichtlmeier

Der brauchbare Jagdhund:

Am Wasser

 

Anton Fichtlmeier

Der brauchbare Jagdhund:

Im Feld

 

Anton Fichtlmeier

Der Hund an der Leine